Posts by Eldan

    "Die Nacht lag wie ein Leichentuch über dem anscheinend so friedlich schlummernden Britain, als plötzlich ein Schrei der Verzweiflung die Grabesstille durchdrang..."


    Loravic seufzte leise. "So ein Unfug", murmelte er, "Leichentuch... Grabesstille... da will man einmal etwas Dramatik in die Chronik bringen und heraus kommt pathetischer Schund. Und Unsinn ist es auch. Leichentücher sind ja gewöhnlich weiß und damit der Farbe der Nacht diametral entgegengesetzt." Mit einem Kopfschütteln strich er die Zeilen und fing erneut an.


    Nacht lag über Ost-Britain. Alles schlief friedlich. Plötzlich schreckte Vater Fides hoch. Er, der sonst so ruhig wie ein Kleinkind schlief, erwachte aus einem furchtbaren Alptraum. Okay, Loravic würde nun sicher einwenden, dass Kleinkinder selten ruhig durchschlafen, besonders wenn die Eltern einen langen, schweren Tag hatten, aber lassen wir das...


    Vater Fides schwang sich mit einem Elan, der seinem Alter Hohn sprach, aus dem Bett und schlüpfte in seine Robe. Kaum hatte er auch die Schuhe angezogen, eilte er bereits in Richtung seiner kleinen Kirche davon. Der Weg war nicht weit, dennoch war er außer Atem, als er die Kapelle erreichte. Da! Die Truhe war noch da. Misstrauisch betrachtete er sie einen Moment, dann zog er den Schlüssel hervor. Seine Hände zitterten so stark, dass er mehrere Versuche benötigte, den Schlüssel in das Schloss zu bekommen. Er atmete ein paar Mal tief durch, bevor er den Deckel anhob. Der alte Priester stöhnte, als er die Schriftrolle auf dem Boden der ansonsten leeren Truhe sah. Langsam griff er danach und entrollte sie. "Gedichte?", stammelte er. Das musste ein grausamer Scherz sein. Wer würde denn die Artefakte stehlen und eine Rolle mit Gedichten hinterlassen? Dann las er die Worte nochmals, diesmal genauer. Eine Träne lief über seine Wange und verschwand in seinem weißen Bart. Er verstand jetzt. Ziel der Diebe war es nicht nur, die Artefakte zu stehlen. Sie wollten sie so lange üblen Mächten aussetzen, bis ihre Macht geschwunden wäre. Und dann... Der alte Priester wollte gar nicht daran denken. Doch noch war Zeit zu handeln. Die Macht der Artefakte war stark und würde einige Tage erhalten bleiben, bevor... Nein, soweit würde es nicht kommen. Die Gedichte sollten ihn verspotten, ihn und alle, die dem Weg des Guten folgten. "Die Arroganz des Bösen ist der Stein, der es zu Fall bringt.", zitierte er eine Weisheit seines Glaubens. "Wir werden ja sehen, ob sich das Gute so leicht in die Knie zwingen lässt." Doch er würde Hilfe benötigen und zwar die kompetente Hilfe erfahrener Abenteurer und Schatzjäger...


    Vater Fides erwartet euch in der Kapelle in Ost-Britain und schickt euch auf eine kleine Schnitzeljagd. Die Quest wird bis 23. Juni um Mitternacht aktiv bleiben.

    Die Hinweise zu den Artefakten findet ihr im Journal des Questholders.


    Viel Spaß!

    Folgende Änderungen wurde implementiert:


    • Neugestaltung des Sockelsystems und neue Werte für Ressourcen (siehe auch Sockelpatch: Einladung zum Beta-Test, genaue Werte folgen)
    • Anpassung der Werte gecrafteter Items (100%) und der durch Runic Tools gecrafteter Items (genaue Werte folgen)
    • gecraftete Items sind ab sofort identifiziert
    • Verarbeitung der höchsten Craft-Ressourcen (Ethereal, Platinum, Petrified) sind ab jetzt nur noch mit einem Skill von 120,1 möglich, wobei Boni durch Crafter-Rüstung oder sonstiges natürlich berücksichtig werden
    • Anpassung der durch Gargoyle-Tools gerufene Elementals (genaue Werte folgen)
    • neues Item: Universal Artifact Tool (gleiche Funktion wie die anderen Artifact Tools, gilt jedoch skillübergreifend, im Loot von Peerless Bossen)
    • Champions haben nun Sockelzutaten im Loot
    • Der Self Repair-Bonus auf Sets entfällt, wenn mindestens ein Item des Sets imbued wurde. Für Set-Items, die nach dem 12.05.2019 imbued wurden, gilt die bereits mitgeteilte Regelung (hier wird das Kennzeichen „imbued“ entfernt, die Teile sind reparierbar, erhalten den Namenszusatz "of Ordeal", die Durability wird auf 100/100 gesetzt und kann nicht mehr durch Fortyfying erhöht werden). Die Umwandlung ist derzeit in Arbeit.
    • diverse Meldungen im Craftmenü wurden korrigiert
    • Cu Sidhe können nun auch nach dem Verlust der Pads kontrolliert werden, für das Reiten und natürlich auch zum Zähmen werden aber nach wie vor die Pads benötigt.
    • Zukünftig können nur noch zwei Accounts von der selben IP einloggen, dies kann jedoch bei Bedarf (mehrere Familienmitglieder spielen usw.) durch den Staff geändert werden.
    • Area Damage schadet nicht mehr über mehrere Stockwerke hinweg, sondern wird von Decken und Böden geblockt
    • Bark Fragments können als Pflanzenresssource bei Zypressen im heimischen Garten gefunden werden.
    • Furniture Dye Tubs färben zukünftig nur Möbel, die nicht befestigt sind.
    • Imbuing-Ingredients sind nun im Monster-Loot anders verteilt.
    • Imbuing-Ingredients sind nun auch in Treasure Chests zu finden.
    • War Mace: Die Weapon-Abilities "Crushing Blow" und "Mortal Strike" wurden gefixt.
    • Das Gump "Message of the Day" wurde verschoben, so dass andere Gumps nun nicht mehr verdeckt werden.
    • Die Lesbarkeit gewisser Gumps wurde erhöht.
    • Container: Der mit einem Engraver angebrachte Text wird in blauer Schrift angezeigt, der nervige Zusatz "Engraved" entfällt ersatzlos.

    So, ein Trommelwirbel!


    Das System wurde nun überarbeitet und bekannte Fehler wurden ausgemerzt.


    Folgende Inhalte sind jetzt auf dem Testshard vorhanden:


    • Caps für DCI / HCI auf 45
    • Armor Sets: Der Set-Bonus "Self Repair" entfällt, sobald mindestens ein Item imbued wurde
    • Intensitäten und Properties wurden angepasst
    • Anbringen von Sockelprismen ist mit dem nötigen Blacksmithy-Skill jetzt zu 100% erfolgreich (1er 120, 2er 150, 3er 180, 4er 210, 5er 225)
    • Skalierung der Sockelstein-Werte bleibt wie bereits umgesetzt
    • Crafting ist bis 3 Sockel möglich, 4 bzw. 5 Sockel sind über Prismen möglich
    • Gecraftete Items sind jetzt automatisch identifiziert


    Bevor wir das jedoch auf den Liveshard bringen, wäre es günstig, wenn die verschiedenen Funktionen nochmals von Spielern getestet werden. Die Erfahrung zeigt, dass Spieler einfach viel kreativer sind, Schwachstellen aufzudecken und Dinge auszuprobieren, auf die wir selbst nie gekommen wären.


    Der Test soll bis einschließlich Sonntag laufen, dann können wir den Patch endlich auf den Liveshard bringen.

    Liebe Vemurianer,


    wir wünschen euch allen ein Frohes Osterfest.


    Alle sind froh und glücklich. Alle? Nein. In Britain steht vor der Konföderation der Zähmer und Züchter eine ziemlich verzweifelte Hasenzüchterin, die ihre speziell gezüchteten "Osterhasis" verloren hat.

    Ach, was heißt hier verloren. Sie wurden von einigen der schrecklichsten Monstern verschleppt, die man sich nur vorstellen kann. Doch mehr erzählt euch Nonna selbst, wenn ihr sie trefft.


    Viel Spaß!


    Euer Staff



    P.S.: Ein Wort der Warnung: Eventuell sollte die Quest nicht von absoluten Anfängern im "Solo-Modus" erledigt werden. Aber das seht ihr ja selbst, wenn ihr ooOOOoo.


    P.P.S.: Ein paar Guardzones wurden deaktiviert, also Vorsicht.


    P.P.P.S.: Die Quest wird bis Montag, 24:00 Uhr, aktiv sein.

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    Schnee fällt nun auf Britain nieder

    und vier Kerzen brennen wieder.
    Ein Baum steht dort in voller Pracht

    und zeigt an: 's ist Weihnacht.


    Spieler hoffen auf Geschenke,

    nicht zu unrecht, wie ich denke.

    Gebastelt hat sie blitzeschnell,

    der Weihnachtsengel Falael.


    Besinnlichkeit, Frieden und Freude,

    zieh'n ein in jegliches Gebäude,

    auch die Herzen werden froh,

    die Staffies sind es sowieso.


    Liebe Vemurianer,


    euer Staff wünscht euch von Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.


    Okay, wir geben es zu, das mit dem "blitzeschnell" ist künstlerische Freiheit. Unsere Falael hat sich aber auch wieder besonders viel Mühe gegeben. In vielen Ländern der Erde wird das eigentliche Weihnachtsfest ja auch am 25.12. gefeiert. Wir behaupten einfach mal, wir hätten dieses Jahr von Anfang an geplant, es ihnen gleich zu tun.


    Achja, frohe Weihnachten auch von dem "Alten Mann". Seine Adventshütte ist soeben wieder auf Trammel gesehen worden. Ihr könnt ihn ja mal besuchen. Der alte Jenimro auf dem Weihnachtsmarkt gibt euch sicher einen Tipp, wie ihr die Hütte findet, wenn ihr ihn nett fragt (und ihm einen klitzekleinen Gefallen tut). Die Quest wird noch das ganze restliche Jahr laufen. (Klingt länger, als es ist.)


    Also, wie bereits oben geschrieben, allen ein frohes, friedliches, besinnliches und nicht zuletzt auch ein erholsames Weihnachtsfest.


    Euer Staff

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    Liebe Vemurianer,


    ab sofort könnt ihr auf dem Weihnachtsmarkt stöbern, gemütlich eure Weihnachtseinkäufe erledigen oder bei einer schönen Tasse Glühwein entspannen.

    Natürlich findet ihr dort auch wieder unseren speziellen Weihnachtsvendor, der ein paar Items im Angebot hat, die ihr nirgendwo sonst finden könnt.


    In Luna steht wie immer die Kutsche bereit, die euch in Windeseile zum Markt bringt.


    Viel Spaß!


    Euer Staff

    Die Sonne stand bereits tief, als Sir Darion in sein Amtszimmer zurückkehrte. Da die Sitzung mit der Kaufmannsgilde weit besser als gedacht abgelaufen war, war der Ratsherr ausgezeichneter Laune. Nun würde er sich noch eine circa eine Stunde mit dem angefallenen Schriftverkehr beschäftigen, dann wäre Feierabend. Hm, Belan hatte seine Rückkehr mit der ihm innewohnenden Effizienz vorausgesehen und es stand bereits eine heiße Tasse Tee auf seinem Schreibtisch. Genießerisch nahm er einen Schluck... um ihn gleich darauf auf die vor ihm ausgebreiteten Papiere zu spucken. "Belan!", schrie er, während goldgelbe Tropfen von sein Kinn hinunter rannen und auf den Schreibtisch tropften.

    Sein Adjutant erschien binnen Sekunden. "Was ist das?", verlangte Darion zu wissen und wies mit einem anklagend ausgestreckten Zeigefinger auf die Tasse. Belan trat an den Tisch und schnüffelte prüfend. "Mir will scheinen, dass es sich um Tee handelt, Sir.", befand er schließlich, während er sich wieder aufrichtete, "Kürbistee, wenn ich mich nicht sehr irre. Der Jahreszeit entsprechend.", fügte er in einem belehrenden Tonfall hinzu. "Wenn Sie möchten, kann ich gerne versuchen, das Rezept herauszu..." "Kürbistee?", unterbrach Sir Darion ihn entrüstet, "willst Du mich vergiften? Nein, antworte bitte nicht. Nimm einfach dieses unsägliche Gebräu und entsorge es." Sir Darion schüttelte den Kopf als sein Adjutant das Zimmer verließ. "Kürbistee...", murmelte er, während er ein Taschentuch zückte und die Papiere sorgfältig abtupfte, "was wird denen sonst noch alles einfallen. Barbarisch."


    Wenige Minuten später trat Belan wieder ein. "Ihr Tee, Sir. Grüner Tee, wie Ihr ihn mögt. Übrigens wartet draußen eine Wache, die um eine Unterredung bittet." Darion nahm vorsichtig einen kleinen Schluck. Sein Gesicht hellte sich auf. "Schick ihn herein."


    "Sir Darion, danke, dass Ihr mich empfangt." Die Wache zögerte einen Moment, dann fuhr der Mann fort: "Seht Ihr, es geht um einen Knecht. Er arbeitet auf einem Hof ganz in der Nähe von Britain. Er kam heute in die Stadt gerannt und ich dachte, ihr solltet davon wissen, wenn Ihr versteht, was ich meine." Der Ratsherr runzelte die Stirn. "Noch kann ich die Relevanz nicht erkennen. Aber fahrt fort, dann wird die Angelegenheit vielleicht klarer.", forderte er die Wache auf. "Sicher, natürlich. Also die Sache ist die: Nirvelli, so heißt der Knecht, ging heute Nachmittag noch einmal aufs Feld. Eigentlich wollte er dort schon heute morgen nachsehen, doch musste er einen Zaun reparieren, den der Sturm neulich beschädigt hatte, wegen der Schweine, versteht Ihr?" Sir Darion nahm noch einen Schluck Tee und seufzte. "Ich nehme an, der Zaun ist für den Fortgang dieser Geschichte ohne Belang, oder? Kommt bitte zum Punkt." Die Wache nickte eifrig. "Nun, wie Nirvelli also auf das Feld kam, sah er eine Vogelscheuche. Die hatte er nicht da aufgestellt und die war gestern auch noch nicht da. Gruselig war die, meinte der alte Nirvelli und der ist nicht so leicht zu erschrecken, ganz furchtbar. Er ist gerannt, was das Zeug hielt. Und der Alte kann noch ziemlich flott sein, wenn er will. Meistens allerdings hat..."


    Belan Miene versteinerte, während Sir Darion ein Schmunzeln nicht länger unterdrücken konnte. "Was redet Ihr da für einen Unsinn, Mann.", fuhr der Adjutant die Wache an. "Meint Ihr ernsthaft, mit so etwas den Ratsherrn belästigen zu müssen? Eine Vogelscheuche auf einem Feld? Das ist doch keine Staatsaffäre." Die Wache fuhr erschrocken zusammen. "Ich meinte ja nur. Es tut mir sehr leid. Ich dachte nur... weil ihn die Vogelscheuche doch bis zur Stadtgrenze verfolgt hat. Hat den armen Kerl ja fast umgebracht."


    Achtung: Charaktere ohne oder mit nur wenig Kampferfahrung sollten bei plötzlich aufgetauchten Vogelscheuchen sehr misstrauisch sein. Das Angrabschen dieser possierlichen Erntewächter kann nur erfahrenen Abenteurern empfohlen werden. Sobald Sir Darion eine Möglichkeit gefunden hat, mit dieser neuen Entwicklung sinnvoll umzugehen, wird er sich selbstverständlich umgehend melden.


    Viel Spaß


    Euer Staff

    "Ah, Belan!", rief Sir Darion mit einer für ihn seltenen Herzlichkeit, als sein Adjutant das Ratszimmer betrat. Er hatte schon den ganzen Tag dort gesessen und auf Nachricht gewartet. Als er jedoch Belans Gesichtsausdruck sah, erstarb sein Lächeln. "Noch keine Spur?", fragte er leise. Die Niedergeschlagenheit in seiner Stimme konnte er nicht völlig unterdrücken. "Nicht die geringste, Herr. Meine Leute bewachen alle Eingänge, doch bisher hat sich noch nicht einer dieser niederträchtigen Giftmischer blicken lassen. Nicht eine verdächtige Person."

    Darion rieb sich langsam mit den Mittelfingern die Schläfen. Dann stand er plötzlich auf. "In Ordnung, die Falle ist nicht zugeschnappt. Wir müssen uns wohl damit Abfinden, dass diese Verbrecher bemerkt haben, dass ihr Versteck gefunden wurde." Belan nickte zustimmend. "Sie haben, wie einer meiner Wächter es ausdrückte, Lunte gerochen." Der Ratsherr sah ihn verblüfft an. "Lunte gerochen? Ah, ich verstehe. Nun gut. Wir können nicht länger warten. Vielleicht schlagen diese Meuchler beim nächsten Mal in einer unserer Städte zu. Es kann nun ja wohl nichts mehr schaden, wenn wir den nächsten Schritt machen." Er nickte. "Ja, wir müssen diese Truhe öffnen, von der mit berichtet wurde. Bislang hat er ja wohl keiner geschafft, sie zu öffnen oder auch nur zu bewegen. Wir brauchen einen Experten. Wie hieß doch dieser junge Mann, der uns bei der Angelegenheit in der Kanalisation so behilflich war? Cedric?" "Beinahe, Sir Darion, Dedric ist sein Name.", verbesserte ihn Belan.

    "Nun gut, dann soll er kommen. Ich bin sicher, er wird der Herausforderung nicht widerstehen können." Sir Darion überlegte. "Wir werden jemanden brauchen, der für die Sicherheit des jungen Mannes sorgt. Das ist ja kein Spaziergang da unten."


    Für diese Quest habe ich Ersatzteleporter aufgestellt, da die herkömmlichen für Dedric nicht funktionieren. Aber ich denke, das seht ihr dann schon.

    Viel Spaß


    Euer Staff

    So, wie versprochen geht es nun weiter. Diese Stufe der Questreihe wird bis Samstag, den 12. Mai laufen. Dann startet die nächste Stufe.


    Basheer el-Dajani strich über seine Robe, dann trat er vor Tarik hin und verneigte sich tief. Tarik Abu Ahmed Al-Fulan unterdrückte ein Schmunzeln. Basheer bestand stets auf Einhaltung des Protokolls und seine Meldungen an den Herrn der Wüstenmenschen liefen stets nach dem gleichen Schema ab. Robe glätten, vortreten, die respektvolle Verbeugung. Gleich würde er sich räuspern. Basheer tat ihm den Gefallen, dann wartete er mit gesenktem Blick. So würde er noch in einer Stunde stehen, wenn sein Herr ihn nicht ansprechen würde. "Ihr habt Neuigkeiten?", erlöste Tarik ihn aus seiner Erstarrung. Basheer nickte. "Ja, Herr, es ist allerdings ein wenig... seltsam." Dann berichtete er, was seine Befragung der Bewohner ihres kleinen Lagers ergeben hatte.


    Tarik strich sich gedankenverloren über den sorgfältig gestutzen Bart. "Nun, er hat sich noch nie geirrt, oder?" Basheer verneinte. "Noch nie, Herr. So merkwürdig seine Träume auch sein mögen." Tarik seufzte. "Nun gut", entschied er schließlich, "wir haben ohnehin keine anderen Anhaltspunkte. Lasst Sir Darion benachrichtigen. Vielleicht fällt ihm dazu ja etwas ein."


    Viel Spaß


    Euer Staff

    Sherzane an Benlimon wartete ungeduldig darauf, dass der Abgesandten der Kaufmannsgilde sein Anliegen endlich vorgetragen hatte. Nicht, dass er etwas gegen das Kaufmannswesen an sich hatte. Schließlich war er selbst ein sehr erfolgreicher Händler und einer der reichsten Männer in Nujel'm. Dies war auch der Grund, warum er seine Heimatstadt im Rat vertrat. Doch diesmal lag sein Interesse an ganz anderer Stelle und er ertappte sich bei dem Wunsch, den schwafelnden Kaufmann mit einem Tritt zur Tür hinaus zu befördern. Endlich nickte Sir Darion dem Abgesandten wohlwollend zu. "Schickt mir die Aufstellung und ich werde sie mir gerne ansehen. In der nächsten Ratssitzung werden wir dann darüber befinden." Der Kaufmann schien noch etwas sagen zu wollen, besann sich jedoch eines Besseren und verbeugte sich kurz, bevor er - einen Dank murmelnd zur Tür - ging. Kaum hatte sich diese hinter ihm geschlossen, als an Benlimon sich auch schon erheben wollte.

    Doch in diesem Moment wandte Sir Darion sich an Andor Axtschwinger: "Sagt, Sir Andor, wie sieht es derzeit mit der Sicherheit unserer Bürger aus. Steht alles zum Besten?"

    An Benlimon sank auf seinen Stuhl zurück. Da er Andor nun schon seit Jahren kannte, wusste er, dass zumindest dieser Punkt der Tagesordnung nicht lange dauern würde. Sir Andor enttäuschte ihn nicht, in knappen Worten erstattete er dem Ratsvorsitzenden Bericht: "Keine Probleme zur Zeit. Seit der Geschichte mit den Rattenmenschen lasse ich verstärkt Patrouille gehen. Kein Grund, ein Risiko einzugehen. Ist aber alles ruhig." Sir Darion nickte zufrieden. "Ganz meine Meinung. Nun, wenn sonst..."


    Sherzane an Benlimon stand nun eilig auf und räusperte sich. Alle Blicke wandten sich ihm zu. Der Ratsvorsitzende nickte ihm zu: "Ihr habt ein Anliegen?" Sherzane nickte. Etwas nervös wischte er mit dem Handrücken über sein makellos sauberes Gewand, dann straffte er sich und begann: "Wenigen wird bekannt sein, dass meine Cousine dritten Grades, die ehrenwerte Sara Umm Ali al-Kuwari, möge das Licht ihre Schönheit für immer bewahren, die Gattin eines Wüstenbewohners ist. Von ihr habe ich erst heute morgen eine besorgniserregende Nachricht erhalten. Sie schrieb von einer merkwürdigen Krankheit, welche all jene ereilte, welche Wasser aus der heiligen Quelle getrunken hatten. Sie hegt den Verdacht, hierbei ginge es nicht mit rechten Dingen zu. Zwar ist es gelungen, die Leben der Unglücklichen zu retten, doch meinte der Heiler, es handele sich um eine Vergiftung und..."

    Er verstummte, als Sir Darion die Hand hob. "Verzeiht, wenn ich Euch unterbreche, doch von welcher 'heiligen Quelle' sprecht Ihr?" Sherzane sah ihn einen Moment verwirrt an. "Nun, diejenige, an welcher der Schrein des Mitleids liegt. Sie bildet eine Oase, um dann einen unterirdischen Fluss zu speisen, der jenseits der Berge an Tageslicht kommt und in die Bucht der letzten Hoffnung fließt. Ich glaube, er ist als Fluss der Verzweiflung bekannt."

    Sir Darion nickte. "Ich denke, wir alle kennen den Schrein, von dem Ihr sprecht. Fahrt bitte fort." An Benlimon verneigte sich, bevor er weitersprach: "Nun, meine Cousine hat den Verdacht, dass die Vergiftung möglicherweise absichtlich herbeigeführt wurde und da sie wusste, dass ich Mitglied dieses ehrwürdigen Rats bin, bat sie mich um Hilfe. Nicht direkt, versteht mich richtig. Meine Cousine ist eine stolze Frau, doch den Andeutungen in ihrer Nachricht entnehme ich, dass die Lage eine sehr prekäre ist. Natürlich will ihr Stamm das Lager dort nicht aufgeben, doch das Wasser der Oase ist offensichtlich nicht trinkbar und der Fluss scheidet ebenfalls aus, da sein Wasser eben aus der gleichen Quelle stammt... Ihr versteht sicher." Er setzte sich wieder. Plötzlich machte der stets zuversichtliche und gefasste Händler einen sorgenvollen und gebeugten Eindruck.


    Sir Darion erhob sich. "Ich werde mich darum kümmern. Die Soldaten möchte ich dazu nicht einsetzen, die Patrouillen sind mir derzeit zu wichtig. Doch seid versichert, wir werden uns der Angelegenheit annehmen. Damit ist die Sitzung geschlossen." Er nickte den anderen zu, die sich nun erhoben und den Raum verließen. "Loravic?", forderte er den Hofschreiben auf. "Ihr bleibt bitte noch." Der alte Chronist nickte. Vergiftetes Wasser? Wer würde schon eine derart abgelegene Quelle vergiften wollen? Nun, er war sicher, sie würden es schon bald erfahren. Sir Darion würde eine solche Angelegenheit nicht auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn es sich - zumindest bislang - nur um eine Vermutung handelte.


    Falls ihr den Wüstenbewohnern helfen wollt, erwartet Euch Sir Darion in Britain.


    Viel Spaß


    Euer Staff

    Kleine Ergänzung zur Schnitzeljagd: Sie beginnt bei Loravic im Thronsaal des Britain Castle (auf Trammel). Von den 8 Stationen müssen 5 gefunden werden. Also nicht wundern, wenn der sechste, siebte oder achte NPC nicht mit euch sprechen will, ihr seid dann fertig. Bitte gebt den NPCs auch kurz Zeit, euch genau anzusehen (die müssen einiges abprüfen, also nach dem Erhalt der Karte noch 3-4 Sekunden warten, bevor ihr losrennt. Habt ihr eure Stationen gefunden, könnt ihr bei Loravic eure Belohnung abholen. Die Schnitzeljagd wird bis morgen Abend laufen, danach nimmt euch Albert gerne überschüssige Karten im Thronsaal ab, eine Belohung gibt er allerdings nicht mehr raus.

    Hauptmann Harman nickte den siegreichen Helden knapp zu, dann räusperte er sich, bevor er sprach: "Ihr habt Astaroth und den Orden zurückgeschlagen und das Osterfest gerettet. Euch gebührt der Dank des Reiches. Tretet einzeln vor, auf dass Ihr eine kleine Belohnung empfangt."


    Eine halbe Stunde später saß er mit Loravic und Albert in deren Büro und genehmigte sich ein dunkles Bier. "Waren nicht übel, unsere Helden. Haben dem Orden in Windeseile den Garaus gemacht und Astaroth hatte letztendlich auch keine Chance gegen sie. Ich hoffe wirklich, dass wir jetzt ein für alle Mal Ruhe vor diesem Dämon haben."


    Albert runzelte die Stirn. "Sag mal Loravic, hatten wir damals nicht auch diese Schnitzeljagd mit den Landkarten? Sollen wir das nicht wieder machen, fand ich ganz lustig." Sein alter Mentor überlegte kurz. "Sicher, warum nicht?", meinte er dann. "Ich gebe wie beim letzten Mal auch die erste Karte aus. Da müssen wir nur unsere Mitstreiter zusammentrommeln."

    "Klar", meinte Albert. "Und ich nehme die Karten zurück, falls es einer die Lust verloren hat. Also alles wie gehabt."

    "Gut, ich benachrichtige unsere Kartenausgeber und dann sehen wir uns in wenigen Minuten im Thronsaal."


    _______________________________________
    Hinweis aufgrund von Nachfragen: Die Schnitzeljagd ist bereits aktiv und kann jederzeit begonnen werden.


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    Loravic, seines Zeichens Hofschreiber und Bibliothekar von Britain, zog mit triumphierenden Blick ein Stück Pergament aus einem Stapel völlig gleich aussehender Zettel.

    "Ha, ein gutes Archiv verliert nichts", meinte er zufrieden. Als er dann seine Aufmerksamkeit auf den Text richtete, verflog seine gute Laune jedoch sofort wieder. "Wahr ist es und ohne Zweifel...", las er erneut die Stelle, die ihn schon vor Jahren so sehr gestört hatte. Wenn diese Sektierer schon ihre Lügen und Falschinformationen auf die Öffentlichkeit losließen, dann sollten sie sich wenigstens einer weniger polemischen Sprache bedienen. Ach, diese linguistischen Feinheiten war ja nun auch völlig unerheblich, rief er sich selbst zur Ordnung. Mit schnellen Schritten kehrte er in den Ratssaal zurück.


    "Ich habe es gefunden", verkündete er, indem er das Pergament Sir Darion reichte. "Dieses Dokument wurde vor genau sieben Jahren von Hauptmann Harman am Tor des Schlosses gefunden."

    Sir Darion las den kurzen Text laut vor. Die anderen Ratsmitglieder lauschten gespannt.


    An Alle, die den falschen Osterbräuchen huldigen. Wir, die wir die wahre Bedeutung dieses machtvollen Festes zu bewahren suchen, fordern euch hiermit auf, dem blasphemischen Treiben abzuschwören auf dass ihr nicht von der reinigenden Kraft es Osterfeuers hinweggefegt werdet. Wahr ist es und ohne Zweifel, dass der Begriff Ostern von unserem Herrn Astaroth stammt, dessen ruhmreichen Namen geringere Dämonen auch heute noch voller Stolz tragen. Anstatt der verweichlichten Tradition, bunte Eier zu verstecken und nichtswürdigen Hasen zu huldigen, sollt ihr Ihm zu Ehren jedes siebte Kind den Flammen Seines Feuers übergeben, auf dass er euch als Seine Jünger anerkennt und sein Zorn euch nicht trifft. Ihr habt Zeit bis einen Tag vor dem Fest, die entsprechenden Vorkehrungen zu treffen. Bedenket eure Entscheidung wohl, denn Sein Zorn ist fürchterlich.


    Der Orden von Astaroth


    "Das ist doch lächerlich", knurrte Basil Leeland, der Verwalter von Moonglow. "Soweit ich mich erinnere, ist der Orden von Astaroth damals ausgelöscht worden." Ein schelmisches Grinsen huschte über sein Gesicht. "Und wenn ich mich nicht völlig irre, hat der ach so mächtige Astaroth unseren Helden damals nur Minuten standhalten können. Der war nun wirklich keine große Bedrohung."

    Sir Darion räusperte sich. Er wartete kurz, bis sich die Aufmerksamkeit wieder ihm zugewandt hatte. Dann zog er ein zweites Pergament hervor. "Diese Nachricht wurde heute Morgen gefunden, sie war ebenfalls wieder am Tor zurückgelassen worden." Auch dieses Schreiben las er mit seiner tiefen, ruhigen Stimme vor:


    An Alle, die den falschen Osterbräuchen huldigen: Die Zeit unseres Herrn Astaroth steht wieder bevor. Bereits vor sieben Jahren hatten wir vor seinem Zorn gewarnt. In eurer Überheblichkeit, hattet ihr es jedoch vorgezogen, mit Waffengewalt gegen Seine Diener vorzugehen, anstatt Ihm zu huldigen, indem ihr Ihm zu Ehren jedes siebte Kind den Flammen Seines Feuers übergebt. Nun ist die Geduld unseres Herren erschöpft. Am morgigen Abend werden wir Ihm, dessen Name nur in Ehrfurcht gewispert werden darf, den Weg in unsere Welt bahnen, auf dass er all jenige mit seinem Feuer hinwegfegt, welche sich nicht seinem Gebot unterwerfen."


    Der Ratsvorsitzende legte das Pergament zu dem anderen vor sich auf den Tisch und ließ seinen Blick über die kleine Versammlung gleiten. "Auch dieses Mal ist es mit Der Orden von Astaroth unterzeichnet."


    Am morgigen Samstag um 19 Uhr wird der Orden von Astaroth versuchen, den Menschen das Osterfest von einer ganz neuen und blutigen Seite zu zeigen.




    Viel Spaß


    Euer Staff

    Am Sonntag, den 11. März 2018 um 19 Uhr sollten sich alle Abenteurer und Helden bereithalten, denn dringendes Handeln ist geboten.



    Geheimnisvolle Sektenanhänger werden überall auf Trammel gesichtet, die besten Späher sind unterwegs, um den Eingang einer geheimnisvollen Höhle zu suchen und die Helden werden einmal mehr zu den Waffen gerufen.

    Warum? Lest selbst, was sich kurz nach Sonnenuntergang in dieser Höhle zugetragen hat:



    Die Atmosphäre in der Höhle hatte etwas Feierliches. Ehrfürchtig wartend blickten die Gläubigen zu dem kleinen Podest. Ab und an hob einer der Anwesenden den Blick und schaute kurz zu dem Emblem über dem Podest, ihre Blicke zuckten aber sofort wieder zu Boden, als sie die Schlange sahen, die sich dort drohend erhob. Der Künstler musste ein Meister seines Fachs gewesen sein, denn obgleich sie wie der Rest des Emblems aus Metall und Edelsteinen bestand, war sie so lebensecht, dass sie sich zu bewegen schien. Wenn nicht die Blutflecke auf dem Boden gewesen wären, hätte man den Ort beinahe für die Krypta einer Abtei halten können, in der die Gläubigen zum Gebet zusammenkamen. Ein aufmerksamer Beobachter hätte außer dem Blut auch noch den merkwürdig grausamen Zug in den Gesichtern der Anwesenden wahrgenommen, der durch die ehrfürchtigen Mienen eher noch hervorgehoben als verdeckt wurde.

    Ein leises Zischen war zu hören, als die Anwesenden die Luft einsogen. Wie ein Mann standen sie auf. Ihr Meister war gekommen, der Guru ihrer kleinen, aber nichtsdestoweniger mächtigen Sekte. Gemessenen Schrittes ging er auf das Podest zu. Die Blicke der Anwesenden folgten ihm, als er den ihm geziemenden Platz unter dem Emblem einnahm.


    Auf eine huldvolle Handbewegung ihres Meisters setzten sich die Anwesenden wieder auf die kahlen Holzbänke.


    Der Guru hob die Arme. „Meine Brüder“, tönte seine Stimme durch die Höhle. „Meine lieben Brüder, allzu lange haben wir gewartet, doch nun ist es beinahe so weit. Nur noch Tage, dann werden wir uns diese Welt UNTERTAN MACHEN!“ Die letzten beiden Worte hatte er laut hinausgeschrieen, was seine Anhänger in begeisterten Jubel ausbrechen ließ.

    „In wenigen Tagen werden wir diese Welt von ihren armseligen Karikaturen menschlicher Wesen befreien. Nur die Stärksten werden überleben…“. Er hielt kurz inne und kostete den Moment aus. Die Spannung unter den Anwesenden stieg bis an die Grenze des Erträglichen. „… um uns als Sklaven zu dienen!“, rief er dann und lachte lauthals.


    Er wartete einige Zeit, bis der erneute Jubel abgeflaut war. Dann fuhr er mit leiserer, fast beschwörender Stimme fort: „Doch noch ist es nicht soweit. Darum geht nach dieser Zusammenkunft hin und legt eure Rüstungen an. Tragt sie, bis wir uns in drei Tagen wieder hier zu unserer letzten Beschwörung einfinden werden.“ Er senkte die Stimme noch weiter, bis sie kaum mehr als ein Flüstern war. „Die Beschwörung, die uns …“ begann er leise, um dann wieder geradezu zu brüllen: „…zu lebenden Göttern unter den Menschen machen wird.“ Die Anwesenden waren aufgesprungen und wieder erhob sich ein wildes Geschrei, das er jedoch mit einem erneuten Heben der Hand unterband.

    „Was werden wir bekommen?“, rief er über die Köpfe seiner Anhänger hinweg. „DIE WELT, DIE WELT“, skandierten die Gläubigen. Einige Zeit wurden diese beiden Worte mit zunehmender Inbrunst wiederholt, bis sich wieder die Hand hob und Stille einkehrte.


    „Und was“, fragte der Guru mit beinahe sanfter Stimme, „werden alle anderen bekommen?“


    „Den Tod, Tod, TOD…“, echoten seine Anhänger. Schnell ergriffen sie Schwert und Schild und untermalten jeden Ausruf, indem sie ihr Schwert auf den Schild schlugen. Der Lärm war ohrenbetäubend. Es schien so, als wollten sie gar nicht mehr aufhören. Zufrieden sah ihr Guru auf sie hinab.

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    Liebe Vemurianer,


    auf dem Weihnachtsmarkt hat sich Gaston, der "Evil Santa Hunter" häuslich eingerichtet. Wer für ihn mehrfach gegen den Evil Santa antritt, kann sich ein besonderes Reward in einer bislang noch nicht verfügbaren Ausführung sichern. Um was es sich handelt? Sagen wir es mal so: Gaston ist vielleicht keine Seele von Mensch, doch ist sein Herz auch nicht aus Stein und teilweise kann man ihm trauen, wenn er sagt, es gäbe etwas Seltenes. Alles klar?


    Viel Spaß


    Euer Staff

    Liebe Vemurianer,


    unser Shard zieht in der Nacht vom 28. auf den 29.11.2017 im Rechenzentrum auf einen neuen Rechner um. Daher wird der Shard bis ca. 6:00 Uhr am 29.11. nicht zu erreichen sein.


    Der Shard wird dann mit dem letzten Save neu gestartet, auch wenn er vorher selbst neu starten sollte. Pets, die dann frei umherlaufen, werden (wenn möglich) eingesammelt.


    Euer Staff